Hundetransportbox

Der Hund gilt ganz ohne Zweifel als der beste Freund des Menschen. So haben sich unsere treuen Vierbeiner nach und nach so fest in unser Familienleben integriert, dass wir immer mehr Möglichkeiten und Methoden für ein gutes Zusammenleben gefunden haben. Dazu gehört auch die Erfindung der Hundetransportbox. Hingegen des Irrglaubens sie diene allein des sicheren Transportes im Auto, zeigt sich schnell die Vielseitigkeit der Einsatzbereiche. So kann es schon im Welpenalter äußerst sinnvoll sein, sich eine Hundetransportbox für Ihren Liebling zuzulegen. Denn, je früher er sich an sie gewöhnt, desto besser.

Eingesetzt als erzieherische Maßnahme, können Sie Ihren Hund zeitweise, für ein bis zwei Stunden am Tag in seine Box schicken. Sollte Ihr Vierbeiner zum Beispiel noch nicht stubenrein sein. Die Hundetransportbox stellt in diesem Fall seinen Rückzugsort dar. Ein Platz, an dem er niemals sein Geschäft verrichten wird. So müssen Sie sich im Falle, dass Sie einmal kurz das Haus verlassen und Ihren Liebling nicht mitnehmen können, auf keine unschöne Überraschung einstellen. Aber auch für Ihren Hund ist das Verweilen in der Box während Ihrer Abwesenheit deutlich entspannter. Denn so verspürt er, wenn Sie nicht da sind, nicht den Drang, auf Ihre ganze Wohnung aufzupassen. Dies ist besonders im fortgeschrittenen Alter sehr vorteilhaft. Ihr Hund kommt zur Ruhe. Schnell wird die Hundetransportbox Ihrem Vierbeiner ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit vermitteln. Sie wird zu seinem festen Rückzugsort an dem er abschalten und ruhen kann. Ein wichtiger Aspekt, da sich ein Hund täglich ca. 17 bis 22 Stunden ausruhen sollte. Eine große Zeitspanne, die meist nicht eingehalten werden kann, da er sich unserem Leben oft viel zu sehr anpasst. Verweisen Sie ihn daher regelmäßig in seine Box – es ist hier nur zu seinem eigenen Wohl.

Ist Ihr Hund erst einmal an die Transportbox gewöhnt, wird auch das Einsteigen in das Auto sehr viel reibungsloser verlaufen. Zwar ist es heute Pflicht, Hunde während einer Autofahrt zu sichern, jedoch ist dies meist gar nicht so einfach. Angeschnallt auf dem Rücksitz oder im Kofferraum kann es dennoch passieren, dass er bei einer stärkeren Bremsung oder einer schärferen Kurve ins Wanken kommt, hinfällt und sich vielleicht sogar verletzt. Sitzt der Hund jedoch in seiner Box, verspürt er selbst das Gefühl der Geborgenheit und ist auch wirklich gut gesichert.

Doch woher wissen Sie, wie groß die Hundetransportbox für Ihren Vierbeiner wirklich sein muss? Grundsätzlich gilt hier die Regel, dass der Hund in der Box aufrecht sitzen und ausgestreckt liegen können sollte. Besonders, wenn Sie vorhaben Ihren Hund auch in der Box mit dem Auto zu transportieren, sollte die Box nicht zu groß sein. Denn so hat Ihr Vierbeiner noch die Möglichkeit genügend Halt zu finden. Doch bevor Sie sich eine solche Box zulegen, sollten Sie sich genau erkundigen, welche Art Sie sich für Ihren Hund anschaffen möchten. Soll es eine stabile Aluminium- , Plastik oder doch lieber eine verstärkte Stoffbox werden? Die Varianten und Auswahl sind mittlerweile so groß geworden, dass sich ein genauer Vergleich auf jeden Fall lohnen wird – und das nicht nur preislich gesehen.